Datenschutz – Verarbeitungsverzeichnisse

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet Unternehmen zum Führen eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. In der Praxis hat sich die Kurzform Verarbeitungsverzeichnis durchgesetzt. Zwar müssen Unternehmen grundsätzlich erst ab 250 Mitarbeiter ein Verzeichnis führen, praktisch kommt aber kaum ein Unternehmen darum herum dank der gesetzlichen Ausnahmeregelungen. Sofern personenbezogene Daten verarbeitet werden und das nicht nur gelegentlich, ist ein Verzeichnis zu erstellen. Außerdem wenn sensible Daten verarbeitet werden oder ein Risiko für die Rechte und Freiheiten betroffener Personen besteht. In der Praxis ist das somit schon der Fall, sobald Sie eine Kunden- oder Lieferantendatenbank haben.

Was enthält das Verarbeitungsverzeichnis?

  • Den Verantwortlichen und den etwaigen Datenschutzbeauftragten
  • Die Zwecke der Verarbeitung
  • Die Beschreibung der Kategorien personenbezogener Daten
  • Löschfristen
  • Und weiteres, je nach Einzelfall

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Unsere Leistungen im Überblick:

  • Erstellung Ihres Verarbeitungsverzeichnisses
  • Aktualisierung Ihres Verzeichnisses
  • Beratung zum Verzeichnis und zur Ausgestaltung

Absolute Diskretion und Verschwiegenheit ist für uns selbstverständlich. Kontaktieren Sie uns gerne, wir freuen uns auf Ihre Anfrage.